Die einzelnen Bände » Band 1: Das Haus des Friedens

„In ,Das Haus des Friedens‘ führt uns die großartige Geschichtenerzählerin Simone Dorra, die den Vergleich mit einem Rafik Schami, einem Orhan Pamuk oder der Britin M.M. Kaye, Schöpferin unvergesslicher Indien-Romane, nicht zu scheuen braucht, mit bildgewaltiger, beinahe poetischer Sprache nach Kashmir, dem traumhaft schönen und gleichzeitig von so viel Unheil heimgesuchten Tal zwischen Indien und Pakistan vor der atemberaubenden Kulisse der hohen Gipfel des Himalaya. Sie lässt uns teilhaben an dem Leben, Lieben und Leiden einer Gruppe Menschen, die sich mit großem Idealismus dem Kampf um Frieden, um Hilfe für die Hilfsbedürftigen, die Traumatisierten verschrieben haben. Die trotz aller Rückschläge und persönlicher Niederlagen sowie vielfältiger Widrigkeiten nie aufgeben, nie die Hoffnung verlieren. Die erkannt haben, dass Hass blind macht, dass Vertrauen und Mitgefühl der einzige Weg in eine friedliche Zukunft sind.“ 
(Ulrike55, 5/5)

Band 1: Das Haus des Friedens


 

 
Spannung. Liebe. Terror.
Und ein vergessener Konflikt
in einem fernen Land.



Nach fünfzehn Jahren Dienst als Traumatherapeutin überall in den Krisengebieten der Welt kommt die Irin Sameera Sullivan für ihre medizinische Hilfsorganisation nach Kashmir. Sie verliebt sich auf Anhieb in das wunderschöne, von einem jahrzehntelangen Konflikt gebeutelte Tal. Kurz nach ihrer Ankunft lernt sie den indischen Ex-Agenten Vikram Sandeep kennen, der nach einem traumatischen Erlebnis den Dienst quittiert und in der Nähe von Srinagar ein Waisenhaus eröffnet hat. Die Begegnung mit ihm und seinen Pflegekindern verändert ihr ganzes Leben…


tredition, 2017 (296 Seiten)
Paperback (ISBN 978-3-7345-9718-3): € 14,99
eBook (ISBN 978-3-7345-9719-0): € 3,99


Erhältlich bei jeder Buchhandlung sowie online bei tredition u.a. (siehe Shop).
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Leserstimmen


„Ein unglaublich unter die Haut gehendes Buch.“ (Gelinde, 5/5)

„Fiktiv, aber aktuell. Liebevoll, aber nicht schwülstig. Witzig, aber nicht lustig. Traurig, aber nicht niederschmetternd. Berührend.“ (Amazon Kunde, 5/5)

„Wunderbare Story, tolle Protagonisten und ganz viel Gefühl für schöne Lesestunden. Das Buch hat bei mir einen verzauberten Eindruck hinterlassen.“ (Books and Shoes, 5/5)

Wie kann man dieses Buch beschreiben? Der Versuch, es in eine Schublade zu packen muss kläglich scheitern. Was es jedoch zweifellos ist: ehrlich, schonungslos, rührend. (papaverorosso, 5/5)


„In ,Das Haus des Friedens‘ führt uns die großartige Geschichtenerzählerin Simone Dorra, die den Vergleich mit einem Rafik Schami, einem Orhan Pamuk oder der Britin M.M. Kaye, Schöpferin unvergesslicher Indien-Romane, nicht zu scheuen braucht, mit bildgewaltiger, beinahe poetischer Sprache nach Kashmir.“ (Ulrike55, 5/5)

„Der sehr schöne Schreibstil macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Man lernt außerdem, es wieder besser zu schätzen, in einem Land ohne Krieg zu leben.“ (Langeweile, 5/5)

Die spannende, sehr emotionale Geschichte über die schwer geprüften, oft traumatisierten Menschen in dem von Terror und unfassbarem Leid gezeichneten Land läßt den Leser nicht mehr los. (Kerstin Bonitz, 5/5)

Das Haus des Friedens hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht; die große Spannung, aber auch die Liebe in all ihrer Vielfalt haben dieses Buch für mich zu einem intensiven und nachwirkenden Erlebnis gemacht. (Birgit Schramm, 5/5)

Das Buch hat mich total umgehauen. Besonders gefallen haben mir die Beschreibung der Charaktere und der Landschaft. Es ist sogar zu meinem Lieblingsbuch geworden, ich könnte es immer wieder lesen. (Vanessa-v8, 5/5)

„Dieses Buch mit seinen ganz besonderen Charakteren und Zügen legt man nicht einfach weg, man nimmt es auf und gibt es nicht wieder aus dem Herzen frei. Ich sehne die Fortsetzung dieses unfassbar intensiven Romans schon sehnlichst herbei.“ (Floh, 4/5)

 
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Buchtrailer

 

Presse



Welzheimer Zeitung, 28. März 2017


Das Haus des Friedens – Auftakt einer bewegenden Indien-Saga (tredition)